Filmpolitik
Reaktionen auf AG DOK-Presserklärung
(29.06.11) Die Presseerklärung von AG DOK und zwei französischen Produzentenverbänden zur geplanten ARTE-Programmreform hat ein vielfältiges Echo bei Agenturen und Fachpresse gefunden:
Junge Welt: Die Idee, mit der Arte antrat, steht zur Disposition
Dokumentarfilmer befürchten »planmäßige Selbstzerstörung« des deutsch-französischen Kulturkanals. Ein Gespräch mit Thomas Frickel
DWDL: Neues Schema: Dokumentarfilmer bangen um Arte
Die für das kommende Jahr beschlossene Programmreform von Arte sorgt für Unmut bei den Dokumentarfilmern. Sie sehen darin eine Beschleunigung der bereits begonnenen schleichenden Verabschiedung von den Gründungsideen.
süddeutsche.de: Eine starke Säule - Wie populär darf Arte sein?
Auf Nachfrage erklärt die AG Dok, die Zahl der Neuproduktionen auf dem Sendeplatz des großen Dokumentarfilms am späten Freitag solle nach ihrer Kenntnis von 40 auf zwölf reduziert werden. Ein weiterer Vorwurf der Filmemacher: ARD und ZDF zögen 'Gelder zur Finanzierung des eigenen Programms und ihrer internen redaktionellen Strukturen' aus dem Arte-Budget.
evangelisch.de: Allerlei Mittelfinger
Schließlich lanciert das ZDF laufend neue coole Digitalprogramme - nach ZDF-Neo gerade "zdf.kultur" (...) Wie das ZDF aber alle diese kultur-orientierten, auch mit allerhand Eigenproduktionen gefüllten Sender finanzieren möchte, ohne auf höhere GEZ-Einnahmen zu spekulieren und ohne die älteren kultur-orientierten Sender, an denen es beteiligt ist, 3sat und eben Arte, anzuknapsen - das wurde bislang noch nicht richtig einleuchtend erklärt.
MEEDIA: Dokumentarfilmer kritisieren Arte scharf
Am Rande eines deutsch-französischen Koproduktionstreffens in La Rochelle haben die AG Dokumentarfilm und zwei französische Produzentenverbände eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, in der sie sich intensiv mit der aktuellen Programmstrukturreform des deutsch-französischen Kulturkanals Arte auseinandersetzen.
digitalfernsehen.de: Arte: Dokumentarfilmer sehen Ideale des Senders in Gefahr
Die AG Dokumentarfilm und zwei französische Produzentenverbände haben dem Kultursender Arte vorgeworfen, sich mit seiner geplanten Programmreform immer weiter von seinen ursprünglichen Ideen zu entfernen.
wunschliste.de: AG DOK kritisiert arte-Programmreform
Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK) hat sich kritisch zu den aktuellen Plänen des Kultursenders arte geäußert. Mit der "gerade beschlossenen Neuordnung der Programmstruktur hat der Trend zur Popularisierung des arte-Programms einen neuen Höhepunkt erreicht", heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der AG DOK sowie der beiden französischen Produzentenorganisationen USPA und SPI.
Junge Welt: Die Idee, mit der Arte antrat, steht zur Disposition
Dokumentarfilmer befürchten »planmäßige Selbstzerstörung« des deutsch-französischen Kulturkanals. Ein Gespräch mit Thomas Frickel
DWDL: Neues Schema: Dokumentarfilmer bangen um Arte
Die für das kommende Jahr beschlossene Programmreform von Arte sorgt für Unmut bei den Dokumentarfilmern. Sie sehen darin eine Beschleunigung der bereits begonnenen schleichenden Verabschiedung von den Gründungsideen.
süddeutsche.de: Eine starke Säule - Wie populär darf Arte sein?
Auf Nachfrage erklärt die AG Dok, die Zahl der Neuproduktionen auf dem Sendeplatz des großen Dokumentarfilms am späten Freitag solle nach ihrer Kenntnis von 40 auf zwölf reduziert werden. Ein weiterer Vorwurf der Filmemacher: ARD und ZDF zögen 'Gelder zur Finanzierung des eigenen Programms und ihrer internen redaktionellen Strukturen' aus dem Arte-Budget.
evangelisch.de: Allerlei Mittelfinger
Schließlich lanciert das ZDF laufend neue coole Digitalprogramme - nach ZDF-Neo gerade "zdf.kultur" (...) Wie das ZDF aber alle diese kultur-orientierten, auch mit allerhand Eigenproduktionen gefüllten Sender finanzieren möchte, ohne auf höhere GEZ-Einnahmen zu spekulieren und ohne die älteren kultur-orientierten Sender, an denen es beteiligt ist, 3sat und eben Arte, anzuknapsen - das wurde bislang noch nicht richtig einleuchtend erklärt.
MEEDIA: Dokumentarfilmer kritisieren Arte scharf
Am Rande eines deutsch-französischen Koproduktionstreffens in La Rochelle haben die AG Dokumentarfilm und zwei französische Produzentenverbände eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, in der sie sich intensiv mit der aktuellen Programmstrukturreform des deutsch-französischen Kulturkanals Arte auseinandersetzen.
digitalfernsehen.de: Arte: Dokumentarfilmer sehen Ideale des Senders in Gefahr
Die AG Dokumentarfilm und zwei französische Produzentenverbände haben dem Kultursender Arte vorgeworfen, sich mit seiner geplanten Programmreform immer weiter von seinen ursprünglichen Ideen zu entfernen.
wunschliste.de: AG DOK kritisiert arte-Programmreform
Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK) hat sich kritisch zu den aktuellen Plänen des Kultursenders arte geäußert. Mit der "gerade beschlossenen Neuordnung der Programmstruktur hat der Trend zur Popularisierung des arte-Programms einen neuen Höhepunkt erreicht", heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der AG DOK sowie der beiden französischen Produzentenorganisationen USPA und SPI.

Introduction to AG DOK

