AG DOK aktuell
AG DOK: Vorstand bestätigt
Thomas Frickel bleibt Erster Vorsitzender
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(c) 2012 Benjamin Ochse
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(16.02.12) Die Mitglieder haben gewählt – und Thomas Frickel einmal mehr einstimmig als geschäftsführenden Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm AG DOK bestätigt. Damit honorierte die gut besuchte Mitgliederversammlung während der Berlinale 2012 die filmpolitische Arbeit ihres Vorstandes und setzt auf Kontinuität. Neu in den Vorstand gewählt wurde Alice Agneskirchner; die Berliner Regisseurin schaffte es im ersten Anlauf zur stellvertretenden Vorsitzenden. Björn Jensen wurde für ein weiteres Jahr zum Schatzmeister bestimmt, Beisitzer sind künftig Simone Baumann (Leipzig), Arne Birkenstock (Köln), Caroline Elias (Berlin), Magnus Froböse (München), Martin Hagemann (Berlin) und C. Cay Wesnigk (Lübeck). Den ausscheidenden Vorstandsmitglieder Dirk Szuszies, Gunter Hanfgarn und Herbert Schwering wurde von den Mitgliedern herzlich für ihre Arbeit gedankt. Hanfgarn und Schwering hatten sich nicht mehr zur Vorstandswahl gestellt. mehr
In dieser Aufstellung stellt sich der mitgliederstärkste Berufsverband der deutschen Filmszene deutlich verjüngt und mit mehr Frauenpower den Herausforderungen der filmpolitischen Verbandsarbeit. An erster Stelle wird dabei der Einsatz für angemessene Bezahlung und faire Vertragsbedingungen in der Zusammenarbeit mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen, die bevorstehende Novellierung des Filmförderungsgesetzes und die Finanzierung unabhängiger Programmangebote im Internet stehen. Gastrefererentin der Mitgliederversammlung war in diesem Jahr die WDR-Rundfunkratsvorsitzende Ruth Hieronymi, die zugleich der Konferenz aller Gremienvorsitzenden der ARD vorsitzt. Sie informierte sich eingehend über die Probleme, mit denen sich unabhängige Dokumentarfilmschaffende im Produktionsalltag mit den Fernsehanstalten konfrontiert sehen.
In dieser Aufstellung stellt sich der mitgliederstärkste Berufsverband der deutschen Filmszene deutlich verjüngt und mit mehr Frauenpower den Herausforderungen der filmpolitischen Verbandsarbeit. An erster Stelle wird dabei der Einsatz für angemessene Bezahlung und faire Vertragsbedingungen in der Zusammenarbeit mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen, die bevorstehende Novellierung des Filmförderungsgesetzes und die Finanzierung unabhängiger Programmangebote im Internet stehen. Gastrefererentin der Mitgliederversammlung war in diesem Jahr die WDR-Rundfunkratsvorsitzende Ruth Hieronymi, die zugleich der Konferenz aller Gremienvorsitzenden der ARD vorsitzt. Sie informierte sich eingehend über die Probleme, mit denen sich unabhängige Dokumentarfilmschaffende im Produktionsalltag mit den Fernsehanstalten konfrontiert sehen.

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